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Studieren Ohne Grenzen

Goal: Studieren Ohne Grenzen zu einer deutschlandweiten Organisation ausbauen und dadurch das Ziel von SOG vorantreiben: Studierende ...
 
    Herzlich willkommen!
    Schön, dass Du Dir unser Projekt anschaust!

    Nachdem unser Ansatz in Konstanz, Tübingen, Heidelberg und Berlin so guten Anklang findet, möchten wir Studieren Ohne Grenzen jetzt an möglichst viele weitere Hochschulorte in Deutschland, gerne aber auch in der Schweiz und in Österreich, bringen.

    Dadurch sollen mehr Freiwillige die Möglichkeit bekommen, sich sinnvoll und konkret für junge Menschen aus Krisengebieten einzusetzen und zugleich einen Haufen netter und interessanter Leute kennenzulernen.

    Für dieses große Ziel können wir jede Hand gebrauchen!

    Mehr Infos zu SOG unter
    www.studieren-ohne-grenzen.org

    Falls Euch das interessiert, meldet Euch einfach unter
    kontakt@studieren-ohne-grenzen.org
    Ab Oktober wird es ernst!
    Im Oktober möchten wir an möglichst vielen Unis Aktionen starten, um neue Mitstreiter zu finden. Wer dabei helfen will ist herzlich dazu eingeladen!

    Mehr dazu oben unter "Wiki"
    Unser Ansatz
    Auf drei Wegen zum Ziel:


    1. Engagement fördern

    Wir fördern motivierte Studierende aus unseren Zielregionen. Dadurch sollen einzelne Engagierte dafür qualifiziert werden, eigene Entwicklungsprojekte in ihrer Heimat zu realisieren.


    2. Bildungsqualität verbessern

    Wir fördern Bildungseinrichtungen in den Zielregionen. Dadurch soll für eine breitere Gruppe von Studierenden die Qualität ihrer Ausbildung verbessert werden. Denn wir denken, dass gerade von Krisen betroffene Gesellschaften motivierte junge Menschen brauchen, die aktive Rollen beim Wiederaufbau übernehmen.


    3. Bewusstsein schaffen

    Wir informieren die hiesige Öffentlichkeit über die Situationen in den Zielregionen. Dadurch soll die Solidarität mit den Menschen aus diesen Regionen gestärkt und der öffentliche Rückhalt für Unterstützungs- und Wiederaufbaumaßnahmen vergrößert werden.

    Nicht zuletzt sollen dadurch auch Studierende hier in Deutschland dazu ermutigt werden, sich mit den Schicksalen ihrer Kommilitonen aus Krisengebieten zu befassen - und sich vielleicht sogar selbst für sie einzusetzen!